Sie werden in einer virtuellen Abschlussveranstaltung am 8. Oktober vom britischen Handelsminister Greg Hands und Thomas Jarzombek, Beauftragter für Digitale Wirtschaft und Start-ups des Bundeswirtschaftsministeriums, verkündet. Ziel des Wettbewerbs UK-Germany Global Challenge ist es, digitale Technologien aus den Bereichen Künstliche Intelligenz und Distributed-Ledger-Technologien, wie zum Beispiel Blockchain, zu finden, die gezielt neue und nachhaltige Geschäftsmodelle in der industriellen Fertigung vorantreiben. Die Industriepartner Siemens und CHEP Europe haben hierfür zwei Aufgaben an die Teilnehmenden gestellt.
Zwölf Start-ups und Scale-ups aus Deutschland und Großbritannien haben die Endrunde erreicht. Diese stellen sich und ihre Innovationen noch einmal in einer digitalen Veranstaltung vor, bevor dann die Gewinner bekannt gegeben werden. Diese können ihre Ideen in Kooperation mit Siemens und CHEP Europe weiterentwickeln und umsetzen.
Initiator des Wettbewerbs ist das Innovationszentrum Digital Catapult aus Großbritannien, in Zusammenarbeit mit der britischen Regierung. Der Wettbewerb wird von der britischen Regierung über das Ministerium für Wirtschaft, Energie und Industriestrategie und das Ministerium für Internationalen Handel finanziert.
Zum Nachlesen
- Britische Botschaft in Berlin (02.10.2020): Britisch-deutscher Innovationswettbewerb geht in die Endrunde
- Digital Catapult: Kurzprofile der Finalisten