Mitgliedschaft werden Belgien, Brasilien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Italien, die Niederlande, Österreich, Portugal, Spanien, Schweden, die Schweiz und die Tschechische Republik Mitgliedsländer der ESO sein. Weitere Informationen Die Europäische Südsternwarte ESO (European [...] Organisation durch ihre 14 Mitgliedsländer: Belgien, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Italien, die Niederlande, Österreich, Portugal, Spanien, Schweden, die Schweiz, die Tschechische Republik und das Vereinigte Königreich. Die ESO ermöglicht astronomische Spitzenforschung, indem sie leis
Mikro- und Nanorobotern nachhaltiger zu gestalten, steht im Fokus des Doktorandennetzwerks GREENS . Das Projekt wird von der Universität Barcelona (Spanien) koordiniert. Es beginnt im Februar 2025 und wird mit insgesamt 3,7 Millionen EUR gefördert. Das Netzwerk PICKED widmet sich der Entwicklung perso
Gutenberg-Universität Mainz (JGU) koordiniert. Ebenfalls beteiligt sind die Universität Aston (Birmingham) in Großbritannien, die Universität Barcelona in Spanien, die Ludwig-Maximilians-Universität München, der finnische Laserhersteller Modulight und Modus Research and Innovation Ltd . sowie eine gemeinnützige
Die Länder, in denen die meisten Projekte durchgeführt werden, sind Deutschland (27), Frankreich (12), die Niederlande (7), Israel (6), gefolgt von Spanien, Italien, Schweden und Norwegen (je 5). Zu den erfolgreichen Projekten aus Deutschland gehören unter Anderem: Wie Pflanzen Wasserstress wahrnehmen
Eisenforschung (MPIE) auch die Chalmers University of Technologies (Schweden), die Donau-Universität Krems (Österreich) und die Universität Sevilla (Spanien) sowie Unternehmen aus Deutschland (MagnoTherm Solutions GmbH, eine Ausgründung der TU Darmstadt), Italien ( New Ideas 4.0) und Griechenland (AMEN
antizyklisch erhöhen und damit ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber wirtschaftlichen Krisen verbessern, kürzen innovationsschwächere Länder wie Portugal, Spanien oder die meisten EU-Länder in Osteuropa ihre öffentlichen FuE-Budgets. Dies trägt zu einer weiteren Öffnung der Innovationsschere zwischen den Ländern
cher Konzepte zu überprüfen, Geschäftsmöglichkeiten zu erkunden oder Patentanmeldungen vorzubereiten. So plant beispielsweise ein Medienökonom in Spanien die Entwicklung einer Webbrowser-Erweiterung, um das Vertrauen der Menschen in Qualitätsnachrichtenmedien zu stärken; eine Astrophysikerin in Deutschland
Produktionsprozessen ermöglicht. Das Projekt wird von einem Konsortium von 14 Partnern aus Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Polen, Slowenien, Spanien und der Ukraine durchgeführt, darunter führende Forschungszentren und Universitäten sowie Unternehmen aus der Batterieindustrie und dem Energiesektor
Erasmus+ aus Deutschland ins Ausland, gleichzeitig zogen die deutschen Bildungseinrichtungen im gleichen Zeitraum 34.539 Erasmus-Stipendiaten an. Spanien, Frankreich und das Vereinigte Königreich waren die beliebtesten Zielländer. Erasmus+ unterstützte nicht nur Studierende und Hochschulpersonal, sondern