Institutionen. Neben den europäischen Partnerinstitutionen aus Belgien, Dänemark, Deutschland, Griechenland, Irland, Niederlande, Österreich und Spanien sind Universitäten aus Japan, Südkorea und Südafrika beteiligt. Gefördert wird das Projekt im Rahmen von Horizont Europa für einen Zeitraum von drei
Kiew koordinierten Projekt werden Hochschuleinrichtungen und Interessenträger aus sechs EU-Mitgliedstaaten (Belgien, Frankreich, Deutschland, Polen, Spanien und Tschechien) sowie 15 weitere ukrainische Partner teilnehmen, darunter neun nationale Universitäten, die Ministerien für Bildung und digitalen Wandel
Entwicklung. 13 Partner – Forschungsinstitute, Universitäten und Unternehmen aus Belgien, Frankreich, Italien, Österreich, Schweden, der Schweiz, Spanien und dem Vereinigten Königreich – bündeln ihre Kompetenzen, um die gegenwärtigen Einschränkungen der Perovskit-Photovoltaik zu überwinden. SUNREY zielt
Infrastruktur vorangebracht werden. Demonstriert werden diese Anwendungsfälle unter realen Bedingungen in drei „Reallaboren“ in Deutschland, Italien und Spanien, je nachdem im Stadtverkehr, auf Autobahnen und in grenzüberschreitenden Umgebungen. Das deutsche Reallabor wird von der Forschungsgruppe „Vernetztes
isiken in der Bevölkerung und Mechanismen der Multimorbidität zu treffen. Prof. Dr. Manuel Irimia vom Centre for Genomic Regulation in Barcelona, Spanien: Der Biologe und Genetiker wird am Max Delbrück Center (MDC) mit weiteren Partnern vor Ort das sogenannte "Alternative Spleißen", einen besonderen
Königreich bisher auch die Staaten China, Italien, Niederlande und Portugal als Mitglied beteiligt. Beobachter sind Frankreich, Indien, Japan, Kanada, Spanien und Südkorea. Zur Beteiligung Deutschlands erklärt Bundesforschungsministerin Bettina Stark-Watzinger: "Mit dem einzigartigen Superteleskop Square
Kroatien, Tschechien, Frankreich, Deutschland (Bundesländer Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein), Griechenland, Italien, Rumänien, Slowenien und Spanien. Das Projekt soll eine Reihe konkreter Ergebnisse liefern, darunter Präsenzschulungen auf nationaler Ebene für in der Lehrerausbildung tätige Lehrkräfte
Fraunhofer-Institut für Angewandte Festkörperphysik IAF und die RapidMiner GmbH beteiligt. Weitere Partner sind in Finnland, Frankreich, Griechenland und Spanien ansässig. Zum Nachlesen Fraunhofer-Institut für Angewandte Festkörperphysik IAF (25.05.20): Künstliche Intelligenz für einen optimierten Mobilfunk
Institute of Technology in Stockholm , Schweden. Die Projektpartner stammen aus Schweden, Brasilien, Deutschland, Frankreich, Irland, Italien und Spanien.
beauftragt. Die gemeinsamen transnationalen Förderrichtlinien (JTC2018) werden vom ERA PerMed Joint Call Secretariat (JCS) koordiniert, das von ISCIII (Spanien) geleitet wird. Es fungiert als zentrale Anlaufstelle für alle Projektkoordinatoren. Das Förderverfahren ist mehrstufig angelegt. Zuerst wird ein