ng von Wissen und Expertise verschiedenster Fachgebiete bearbeitet. Sieben Partner aus sechs europäischen Ländern (Türkei, Lettland, Deutschland, Spanien, Italien und Slowenien) sind Teil des komplementären Konsortiums. Erklärung: Diese Kurzfassung der Vorhabenbeschreibung darf als Kurzbeschreibung
Kooperation, bestehend aus der Universitätsmedizin Rostock, einem deutschem KMU und den Partnern aus den Zielländern Slowenien, Ungarn und dem EU-Land Spanien. Durch die Förderung durch Bridge2ERA wären wir befähigt, uns beispielsweise auf eine Ausschreibung aus dem Bereich "Gesellschaftliche Herausforderungen
Das anspruchsvolle Projekt wird durch Hochschulen, Forschungsinstitute und Unternehmen aus Deutschland, Griechenland, Italien, Litauen, Portugal und Spanien umgesetzt. Die FHM fungiert dabei als akademischer Partner und wird für die wissenschaftliche Aufbereitung und Implementierung von berufsbegleitenden
aktuellen Richtlinie des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM). Geltungsbereich Deutschland und die Partner des ERA-NET INNO INDIGO (Indien, Spanien, Frankreich und Norwegen) veröffentlichen hiermit eine Ausschreibung für gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsprojekte zur Entwicklung innovativer
Lebensverhältnissen weit weniger ausgeprägt als in den meisten größeren OECD-Ländern. So sind regionale Einkommensunterschiede weit geringer als etwa in Spanien, Italien, Großbritannien oder Polen. Gleiches gilt für die Mordrate, die Belastung der Bevölkerung durch Luftverschmutzung, die Wahlbeteiligung und
erInnen über die zukünftige Clusterpolitik diskutierten. Auf der Konferenz wurde außerdem Bianca Dragomir vom Avaesen Renewable Energy Cluster in Spanien als „ European Cluster Manager of the Year ” gewählt, während „ Energy in Water ” zur „ European Strategic Cluster Partnership of the Year ” gekürt
Schulze Lammers löst Prof. Florentino Juste aus Spanien ab, der das Amt zwei Jahre inne hatte. Das Council tagte im Vorfeld der Internationalen Agrartechnikkonferenz AgEng2010. Es ist das bedeutsamste Gremium der EurAgEng. Schulze Lammers gehört dem VDI-Fachbeirat Max-Eyth-Gesellschaft Agrartechnik (VDI-MEG)
und funktionellen Biodiversität von Chironomidae und Trichoptera in Hochgebirgsbächen der Anden (Peru), der Talamanca (Costa Rica), der Pyrenäen (Spanien) und der Alpen (Österreich). Insbesondere wird auf die Identifizierung von potenziell durch den Klimawandel gefährdeten Arten mit besonderen biologischen
ng von Wissen und Expertise verschiedenster Fachgebiete bearbeitet. Sieben Partner aus sechs europäischen Ländern (Türkei, Lettland, Deutschland, Spanien, Italien und Slowenien) sind Teil des komplementären Konsortiums. Erklärung: Diese Kurzfassung der Vorhabenbeschreibung darf als Kurzbeschreibung
Entwicklung und Erprobung von agentenbasierten Modellen, die verschiedene Szenarien der Landnutzung für das zukünftige Management in Weinbauregionen aus Spanien, Frankreich, Deutschland, Österreich und Rumänien integrieren. Im ersten Schritt werden relevante Stakeholder zu partizipativen Workshops eingeladen