und sind so wettbewerbsfähiger. Ein schönes Beispiel für die so oft gescholtene ‚Europäische Politik’“. Kommunalvertreter aus England, Irland und Spanien interessierten sich dann auch für die Ergebnisse aus diesem und anderen erfolgreichen EU-LIFE-Projekten. „Wir wollen, dass das Know-How aus den Projekten
aus den deutschen Partnern IHP, TU Berlin, Universität Stuttgart, dem IMEC (Belgien), der Universität Marseille (Frankreich), der Universität Viego (Spanien) und Partnern aus den USA (MIT, Princeton Universität), an Materialien und Prozessen für zukünftige Halbleitertechnologien gearbeitet.
nationalen Pharmakologentagungen vertreten sein. Am Ende meiner Amtsperiode im Sommer 2012 gibt es einen paneuropäischen EPHAR-Kongress in Granada, Spanien, den ich zu einem Erfolg machen möchte“. EPHAR Die „Federation of European Pharmacological Societies“ (EPHAR), der Univ.-Prof. Dr. Ulrich Förstermann
sich auszutauschen und zu vernetzen sowie aus den Erfahrungen anderer zu lernen. Die Referenten der geplanten Vorträge kommen u. a. aus Schweden, Spanien, Italien, Polen, aus den USA und natürlich auch aus Deutschland. Es werden Teilnehmerinnen und Teilnehmer insbesondere aus den 47 Staaten des Bolo
Mit diesen Geldern wird die HTWK Leipzig zusammen mit Partnern aus Spanien und Portugal so genannte Innovations-Transfer-Zentren an mehreren Hochschulen in Usbekistan und Aserbaidschan einrichten. Diese sollen die praxisbezogene Ausbildung an den Hochschulen sowie den Transfer von Forschungsergebnissen
Staaten), East Carolina University, Greenville, (Vereinigte Staaten), American Business School, Paris, (Frankreich), Campus Universitario EUSA, Sevilla, (Spanien) und University of KwaZulu-Natal - UKZN, Durban, (South Africa). Die Podiumsdiskussion beginnt um 10:00 Uhr im Foyer der Hochschule in der Du Pont-Str
dem Bereich der regenerativen und alternativen Energien aus. 233 internationale Aussteller, darunter auch Gemeinschafts-stände aus Deutschland und Spanien, zogen mehr als 500.000 Besucher aus mehr als 33 Ländern an. Mehr als 55.000 qm Ausstellungsfläche im Außenbereich sowie in 10 Pavillonen des Nationalen
wurde von sieben Mitgliedstaaten gemeinsam vorbereitet und angemeldet: Deutschland, Estland, Frankreich, Italien, den Niederlanden, der Slowakei und Spanien. Diese Mitgliedstaaten werden bis zu 1,4 Milliarden EUR an öffentlichen Mitteln bereitstellen, wodurch den Erwartungen zufolge weitere 3,3 Milliarden [...] gsverfahren für Arzneimittel ab. Das IPCEI Med4Cure wurde von sechs Mitgliedstaaten gemeinsam angemeldet: Belgien, Frankreich, Italien, Slowakei, Spanien und Ungarn. Diese Mitgliedstaaten werden bis zu 1 Milliarde EUR an öffentlichen Mitteln bereitstellen, wodurch weitere 5,9 Milliarden EUR an privaten
erproben. Bereits Ende 2024 wurde der Aufbau von sieben solcher Einrichtungen in Deutschland, Finnland, Griechenland, Italien, Luxemburg, Schweden und Spanien beschlossen. In einer zweiten Förderrunde, mit Stichtag zum 1. Februar 2025, wurden nun sechs weitere Konsortien für den Aufbau von KI-Fabriken betraut [...] Datenaufbereitung und KI-Optimierung ein. Darüber hinaus pflegt die JUPITER AIF Partnerschaften mit weiteren europäischen KI-Fabriken, etwa BSC AIF (Spanien) und IT4LIA (Italien) und insbesondere GENCI (Frankreich), wo mit dem Supercomputer Alice Recoque der zweite Exascale -Rechner Europas entsteht. Das
Inventar- und Verwaltungssystem des Unternehmens nutzen. C.A.F.E. | Carbon, Aqua, Fire & Eco-resilience Decision Support System , Best Practice aus Spanien C.A.F.E. ist ein digitales Werkzeug, das eine dynamische ökohydrologische Simulation mit Multi-Kriterien-Optimierung kombiniert, wobei der Benutzende [...] , Finnland, Frankreich, Griechenland, Italien, Kroatien, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Slowakei, Slowenien, Spanien und Ukraine. Es baut auf den Ergebnissen des Vorgängerprojekts ROSEWOOD auf. Das Steinbeis Europa Zentrum verantwortete in beiden Projekten die Ko