Irland, Island, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Schweden, die Schweiz, Slowenien, Spanien, die Tschechische Republik und das Vereinigte Königreich. Die Projektlaufzeiten sollen zwischen 24 und 36 Monaten liegen; das maximale Fördervolumen
wird das Konsortium, an dem sich 11 Organisationen aus acht europäischen Ländern beteiligen (Kroatien, Tschechische Republik, Dänemark, Deutschland, Spanien, Frankreich, Portugal und das Vereinigte Königreich), die Ergebnisse auf europäischer Ebene verbreiten. Es wird erwartet, dass die Projektergebnisse
Forschungseinrichtungen und 13 Unternehmen in Deutschland, Belgien, Estland, Frankreich, Großbritannien, Norwegen, Österreich, Portugal, der Schweiz und Spanien beteiligt. Koordiniert wird es am Lehrstuhl für Wasserbau und Wasserwirtschaft der Technischen Universität München (TUM). Das Projekt wird mit 7,2
implementiert werden. In ROSEWOOD haben sich 15 Partner aus Deutschland, Finnland, Frankreich, Italien, Kroatien, Österreich, Rumänien, Slowenien, Spanien und der Schweiz, darunter regionale Behörden, regionale Holzcluster und forstwirtschaftliche Forschungszentren, zusammengeschlossen um zu einer na
g von Gesundheitsstrategien und -programmen zu schaffen. Die Allianz EUPeace besteht aus neun Universitäten aus Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Tschechien, Bosnien und Herzegowina, der Türkei sowie assoziierten Partnern in Europa und darüber hinaus. Neben der JLU ist die Philipps-Universität
Struktur mit Sitz in Florenz. Zu den Gründungsmitgliedern gehören neben Italien, Frankreich, Malta, die Niederlande, Polen, Rumänien, Slowenien, Spanien, , Ungarn, das Vereinigte Königreich und Zypern. Zum Nachlesen Europäische Kommission (28.03.2025): European Research Infrastructure for Heritage Science
EU im Rahmen des Programms ERASMUS+ geförderten Projektes. Das vierte transnationale Treffen führte die „Power Saving Check-Akteure” aus Italien, Spanien, Rumänien und Deutschland zum ungarischen Partner in die südliche große Tiefebene, nach Kiskunhalas. Nach fast einem Jahr gemeinsamer Projektarbeit
fundiert und erprobt sind. Der neue Forschungsverbund ICare will das ändern. Wissenschaftler aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, Spanien und Großbritannien bringen ihre Expertise ein, um Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in Europa entsprechende Programme nachhaltig zugänglich zu
ossen. Mit insgesamt fast 75.000 Studierenden, 40 Campus und fast 600 Studiengängen ist das Konsortium unter Führung der Mondragon-Universität in Spanien und der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) der weltweit größte Zusammenschluss im Bereich der dualen Hochschulbildung. EU4Dual hat zum Ziel
und den teilnehmenden Mitgliedsstaaten finanziert. Es beteiligen sich Supercomputer-Fachleute aus der Wissenschaft und Industrie aus Deutschland, Spanien, Italien, Irland, Frankreich und Österreich. Das Jülich Supercomputing Centre (JSC) am Forschungszentrum Jülich ist eines der fünf teilnehmenden e